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Zurückhaltend, gar skeptisch ggü. Fremden?

Alles Rund um die Nackten

Zurückhaltend, gar skeptisch ggü. Fremden?

Beitragvon boots » 3. Feb 2014, 11:44

HALLO

Zuerst zu meiner Frage: in der Wesensbeschreibung finde ich oft den Hinweis: kann Fremden gegenüber zurückhaltend, skeptisch oder gar ängstlich sein. Soll einerseits in der Linie vorkommen, also weitervererbt oder/und aufgrund schlechter Sozialisation entstehen. Wie ist das bei eurem (vorzugsweise) PP? Ist er/sie Fremden ggü. aufgeschlossen? Wenn ja oder nein, warum? Bzw. waren die Elternhunde schon so? Wie war die Sozialisation?
Und: Binden sie sich wirklich hauptsächlich an EINE Person?

Ich bin ja eigentlich schon ein Weilchen angemeldet, aber habe noch nicht so viel gepostet, bzw. ist schon ne Weile her. Wir hatten letzten Sommer die Chance eine PP Pflegehündin zu uns zu nehmen und sie end zu vermitteln. Die Dame war nicht ganz einfach. Sie stammte aus einer sehr fragwürdigen Zucht und die ersten 7 Monate liessen sich nicht genau rekonstruieren. Fakt ist, sie war ein toller Hund, hätte sicher super Anlagen gehabt, aber wurde wohl in der Aufzucht verbockt. Daher wollten wir nach der Vermittlung erst mal wieder keinen eigenen Hund mehr und die Rasse war auch wieder in Frage gestellt. Soviel zu "meiner" Vorgeschichte. Nun möchten wir durchaus einen Hund in unsere kinderreiche Familie aufnehmen, aber es darf noch ein,zwei Jahre dauern und wir lassen uns Zeit mit der Rassewahl. CC PP ist aber durchaus immer noch einer meiner TRaumhunde. :ball.eyes409:

Danke für's Zulesen und Antworten!
boots
 
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Re: Zurückhaltend, gar skeptisch ggü. Fremden?

Beitragvon Eickfrau » 8. Feb 2014, 15:36

Haj Boots,
.
wir haben zwei PP. Für unsere Familie (dazu gehören auch vier Kinder - 4,5,12 und 14 Jahre) einfach Traumhunde!

Den Rüden haben wir bekommen, als unsere Lütte 1,5 Jahre alt war. Er war der Erste aus einer ganzen Schar (2 Würfe, 15 Welpen gesamt), der gezielt auf uns zutrabte. Eigendlich hat er sich uns ausgesucht. Die anderen Welpen brauchten unterschiedlich lange zum "Auftauen" - der Welpe, wegen dem wir hingefahren sind ist als Allerletzter zu uns gekommen. Mit Kindern konnte er nix anfangen.
Anfangs war es eher ein "Problem", daß unser Rüde alle Leute toll fand. Zu jedem wollte er hinlaufen.
Mittlerweile ist er erwachsen. Er mag sich nicht mehr von jedem anfassen lassen, hat gelernt Fußgänger auch zu ignorieren, holt sich aber zB in der Hundeschule regelmäßig von anderen Leuten seine Streicheleinheiten ab.
Prädikat: Zurückhaltend ggüb. Fremden.

Die Hündin wird bald 1 Jahr. Sie ist ein ganz anderer Typ als unser erster Hund - viel selbständiger, kläffiger, .... hat Hummeln im Po.
Wir haben sie relativ spät mit ca 3,5 Monaten bekommen. Anfangs versteckte sie sich vor uns, war sehr scheu. Wir Erwachsenen haben 2 Tage gebraucht, bis wir sie streicheln durften ... die Kinder benötigten dazu 2 Wochen.
Sie hat sich zu einer sehr schmusigen Maus entwickelt. Möchte gefallen.
In der Hundeschule macht sie ihre Sache prima - draußen muß sie leider an die Schlepp, da sie wild kläffend auf Fußgänger, Jogger, Radfahrer, Hunde, ...usw zustürmt und leider auch (noch) nicht zuverlässig abgerufen werden kann.
Von Fremden läßt sie sich nicht anfassen! *g* In der Welpenstunde war es einfacher, sie zu den Abrufübungen mit "Bleib" in eine Ecke zu setzen, die Halle zu durchqueren und sie dann abzurufen. Die anderen Welpen wurden gehalten - das hätte sie nicht mitgemacht.
Aber: sie ist bestechlich. Unsere Freunde haben es auch geschafft, daß sie sie jetzt knuddeln dürfen.
Hätten wir nicht zuvor erfahren, wie toll PP sein können (s. unser Rüde), diese Hündin wäre garantiert nicht als "Ersthund" ins Haus gekommen. Zu dem ruhigen Rüden war es jedoch eine gute Entscheidung.
Prädikat: Skeptisch bis ängstlich ggüb. Fremden.

Beide kommen vom gleichen Züchter, sind Halbgeschwister. Sie sind recht "behütet" aufgewachsen.
Beide bleiben meist in meiner Nähe (ich arbeite vormittags und bin ab mittags wieder Zuhause, mache auch am meisten mit ihnen). Unsere kleinste Tochter spielt und tollt gern mit ihnen herum. Sie hatte auch die meiste Geduld mit der anfangs scheuen Hündin und hat sie vorsichtig mit Fleischwurst angelockt.
Die beiden großen Kinder gehen ab und an mit einem oder beiden Hunden spazieren - meist mit Freunden und deren Hunden aus der Nachbarschaft. Meine Mutter nimmt den Rüden gern auch mal mit (und lobt, wie gut er hört) ... nur leider klappt es nicht mehr zwischen unserer Hündin und Mamas kleiner Hündin (sind beide gleich alt).

VG Bianca
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Re: Zurückhaltend, gar skeptisch ggü. Fremden?

Beitragvon andrea » 20. Mär 2014, 13:19

Hallo Bianca,

so ein Pärchen habe ich auch, beides Semi HL, beides kastrierte Rüden. Der eine muss öfter an die Schlepp oder schnell angeleint werden, wenn Radler, Menschen und Hunde kommen. Kläfft auch rum und zwickt gerne. Der andere Rüde ist Menschen gegenüber sehr zurückhaltend, knurrt erst mal leise und lässt sich nicht anlangen von fremden, braucht eine gewisse Auftauzeit. Von welchem Züchter kommen deine beiden?

Gruß andrea
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Re: Zurückhaltend, gar skeptisch ggü. Fremden?

Beitragvon Manija » 29. Okt 2014, 21:37

Meine PP Hündin würde nicht von sich selbst auf die Menschen zugehen , ob Radfahrer , Menschen oder auch Kinder werden vollkommen Ignoriert oder von der Ferne mal begutachtet.
Geht jemand zu schnell auf sie zu , springt sie auch gern mal zur Seite.

Wenn ein Mensch wiederrum in die Hocke geht , mit einem angemessenen Abstand , und sie freudig anredet , geht sie meistens auch offen auf die Person zu und freut sich dann.
Dieser Schritt würde aber niemals von ihr ausgehen.

Zum einfach angefasst werden von fremden kommt es bei ihr nicht , da sie der Person die auf sie direkt zukommt , auch direkt ausweicht und eher flüchten würde.

Bin ich dabei , wie zum Beispiel beim Tierarzt und gebe ihr das Zeichen für "Alles Ok" , vertraut sie mir da und lässt sich auch problem vom Tierarzt dann behandeln.

Blizz ist sehr auf mich fixiert , kann es aber nicht sagen ob es grundsätzlich so bei ihr wäre. Zwar lebt hier auch noch mein Mann , aber er hat nicht soviel mit ihr zu tun , abgesehen vom Schmusen und spielen.
Allein durch diese Situation finde ich es nun sehr natürlich das sie nur auf mich alleine fixiert ist.

Ob Blizz ein Paradebeispiel für einen CC -PP ist , kann ich aber auch nicht sagen. :)
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Re: Zurückhaltend, gar skeptisch ggü. Fremden?

Beitragvon Cathleen » 30. Okt 2014, 08:43

Karl Heinz liebt Menschen und da er so süß ist nimmt es mir Gott sei dank niemand übel wenn er beim spazieren gehen an den Beinen hochklettert, ich entschuldige mich jedes mal und die Leute immer so "ach das ist nicht schlimm der ist ja sooooo süüüüüüüüüüß"
interessanterweise wen etwas aber nicht so ist wie sonst legt er kläffend den rückwärtsgang ein (ein hoch auf nicht kläffende Boston Terrier lol)
Gestern saß ich auf dem Balkon und habe geraucht und Karl Heinz war bei mir, es war schon dunkel.
Tillmann wollte dann mal gucken was wir so machen und hat von innen durchs Fenster geguckt, das macht der aber normal nie. Karl Heinz war wie versteinert hat gekläfft und ist rückwärts gegen den Balkon gerannt. Seltsamer kleiner HUnd :midi01_vogelzeigen_:
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Re: Zurückhaltend, gar skeptisch ggü. Fremden?

Beitragvon Kallisto » 30. Okt 2014, 15:44

Meine PPs sind Stalker, meine HL ist minimal zurückhaltender aber auch ein Stalker. Besonders die jüngere PP spielt sich bei Fremden gern in den Vordergrund, hmmm eigentlich steht ihr die ältere PP in nichts nach ^^
LG Diana und die Monster
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