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Zähne

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Re: Zähne

Beitragvon heide » 7. Feb 2012, 11:32

Doctöse hat geschrieben:
Amor hat geschrieben: Hunde, die RICHTIG gebarft werden haben keinen Zahnstein.


Das halte ich für kompletten Quatsch. Ich denke schon, dass die Leute wissen wie man "richtig" barft, nur Zahnstein ist eben nicht nur Futterabhängig! Das sollte man einfach immer im Auge haben. :ball.eyes401:


anja hat da leider nicht so unrecht! die meisten "barfer" haben nicht die geringste lust, sich die küche einzusauen!
da gibt es alles schön geschnitten oder gewolft, je nach hundegröße, und knochen ohne fleisch dran, damit das hundekörbchen nicht einsaut!

ernährung macht extrem viel aus! landei muste die zähne mit 1 jahr gemacht bekommen- SEHR zahnsteinanfälliger hund!
extrem zahnsteinanfälliger hund! er ist jetzt fast 6!!! nie wieder irgendein problem mit seinen kleinen, schiefen milchzähnen, kein zähneputzen, kein nix!

nur BARF! allerdings mit kücheeinsauen!
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Re: Zähne

Beitragvon heide » 7. Feb 2012, 11:53

ergänzend:
"füttern" dauert dann bei mehreren hunden mit fleisch/knochenstücken auch ewig! die brauchen dann auch schlicht ne weile, um ihr zeug aufzufressen.
viele "barfer" sind auch dazu viel zu faul und zu ungeduldig!
da wird lieber "ausgewogen" mit zusätzen, gemüse und eigelb breichen oder pampe angerührt, aber serviert wird im topf!
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Re: Zähne

Beitragvon Y. BoB » 7. Feb 2012, 12:28

na ich bin ja eher zu fauel einen brei anzurühren und leg lieber das halbe tier vor meine hunde (wenn es denn mal roh bei uns gibt) :ball.eyes406:
ansosnten trau ich mich an barf wegen den ganzen vitaminen und zusätzen die hund so braucht nicht wirklich ran...und da ist ja jeder hund individuell...bei uns gibt's roh als leckerchen zwischendurch...da fällt dann mal ne fertigmahlzeit aus und es gibt halbes huhn oder innerein...allerdings zerlegen meine hunde das am liebsten auf dem sofa und das ist nun wirklich nicht lecker...daher müssen sie dann für einige zeit im flur auf den fliesen bleiben und dann tun sie mir immer etwas leid...aber ich glaube die haben ihren spaß mit dem rohzeugs und trauern nicht so sehr über das verbannen aus der wohnstube
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Re: Zähne

Beitragvon Amor » 7. Feb 2012, 13:57

Doctöse hat geschrieben:
Amor hat geschrieben: Hunde, die RICHTIG gebarft werden haben keinen Zahnstein.


Das halte ich für kompletten Quatsch. Ich denke schon, dass die Leute wissen wie man "richtig" barft, nur Zahnstein ist eben nicht nur Futterabhängig! Das sollte man einfach immer im Auge haben. :ball.eyes401:


Wenn ich nur einen Hund und somit nur eine "Ansicht" hätte, dann könnte ich Dein Post vielleicht nachvollziehen. Ich habe aber 5 ganz unterschiedliche Hunde mit unterschiedlicher Herkunft und auch unterschiedlicher "Mundflora". Die haben ALLE keinen Zahnstein (mehr), seit sie richtig gefüttert werden. Und ich WEISS, das die meisten Leute eben so barfen, wie Heide das beschrieben hat. Was ich auch gar nicht weiter schlimm finde, solange der Hund eben alles bekommt, was er braucht. Nur hilft Fleisch allein eben nicht gegen Zahnstein. Schon mal nen Wolf mit Zahnstein gesehen? Da sind doch sicher auch Exemplare bei, deren Speichel Zahnstein begünstigen würde.

Natürlich gebe ich Dir recht, Zahnstein ist auch futterabhängig. Das falsche Futter kann da schon erheblich zu beitragen, das sich der Zahnstein prima vermehrt und gedeiht. Nur ist es eben ein Ammenmärchen, das hartes Zeug kauen Zahnstein vorbeugt. Gekaut wird eben fats ausschließlich hinten. Die meisten Hunde haben aber vorne Probleme.

Meine Hunde bekommen mega selten was von meinem Essen und wenn, dann sind keine Gewürze dran. Ich würze mein Essen dann separat. Sie bekommen auch nichts mit Kristallzucker drin. Entweder süße ich mit Honig oder Zuckerrübensirup oder eben gar nicht. Ich könnte hier auch Schoki rumstehen lassen ohne Probleme. Was sie nicht kennen, das fressen sie auch nicht und Süßigkeiten kennen sie nicht. Ich esse ja auch keine. Allerdings meine Apfelkiste wird regelmäßig geplündert. Oder Aure klaut sich eben mal die Pute von der Anrichte, wenn ich zu doof bin, die zu sichern.

Barf ist mit Sicherheit kein Allheilmittel und auch nicht für jeden Hund und jeden Halter geeignet. Es muß auch nicht jeder so Hardcore barfen, wie ich. Ich bin eben nur der Meinung, wenn ich etwas mache, dann mach ich es richtig. Große Viecher gibt es nur im Sommer auf dem Rasen, kleine Viecher auch im Winter. Sie bleiben damit ja eh in der Küche. Ansonsten kaufe ich eben alles am Stück und jeder kriegt dann seine Portion. Oder ich mache extra große Stücke, damit sie sich auch anstrengen müssen. Und dann natürlich, so wie bei Heide, viel Hälse, Schenkel, Flügel und ordentlich fleischige Knochen. Markknochen usw. sind eher für den kleinen Spaß zwischendurch. Kann auch nicht jeder Hund ab, muß man eben schauen und den Hund langsam dran gewöhnen, sonst haste Knochenkot...Und auch hier hat Heide recht...Füttern dauert manchmal den halben Tag. ABER sie sind ordentlich beschäftigt, abends total kaputt und brauchen wenigstens 2 Tage nix fressen. So ne halbe Kuh hat Vorteile. Wenn ich gewolft füttere, dann ist die Portion innerhalb von Sekunden inhaliert. Das mache ich nur, wenn es schnell gehen soll oder ich grad nix anderes da habe. Dann gibt es auch mal ein Babygläschen mit lägga Kürbis und Reis dazu oder Süßkartoffeln. Meine Hunde lieben das. Ich geh ja auch gern zu Mc Donald´s.

Besonders beliebt sind auch meine Aufläufe oder Kuchen...Abwechslung ist eben auch wichtig...Ach, das Thema Barf ist sehr umfangreich und super interessant. Und ich lerne auch immer wieder neue Sachen dazu. Aber es macht mir Spaß und ist irgendwie ein Hobby geworden.

Mal ein paar Bilder:

Geburtstagstorte
Bild

Honigkuchen mit Hühnerherzen
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lägga Auflauf
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Dörrfleisch
Bild

Eigentlich gibt es nichts, was man nicht selber machen kann. Man muß nur wissen wie.
Amor
 

Re: Zähne

Beitragvon Doctöse » 7. Feb 2012, 17:01

Hehe,
neee neee, die Hunde die ich kenne, bekommen schon vernünftiges Barf, eben auch mal n halbes Lamm oder Huhn, Bauernhof sag ich nur. Die haben trotzdem Zahnstein. Klar, nicht massiv, aber mir wäre das persönlich zu viel, gerade wenn man schon Entzündungssäume im Übergang zur Gingiva hat. Eine Hündin aus der Linie, die nur noch gewolft bekommt, ist deutlich massiver im Zahnstein, aber die dumme Nuss, schlingt selbst Hühnerhälse so, dass die schon zweimal durch den TA wieder aus der Speiseröhre gefischt werden durften, weil die sich da verkeilt hatten. Gierschlund!

Ich hab mal lange Jahre mit ner Zahnärztin in der Wg gelebt, beim Menschen ist es so, dass es einfach Leute gibt, die die Arschkarte gezogen haben und welche die so nen perfekten pH im Mund haben, dass da nix ausfällt an Ca/P. Zahnstein hat an sich ja auch nichts mit Zucker zu tun, der gibt den Kariesbildenden Bakterien den Zündstoff... aber sowas wollen wir ja schon gar nicht an unseren Süßen... :ball.eyes443:

Ne genetische Disposition kann man nicht wegfüttern. Es ist denke ich einfach ein Multifaktoriell bedingtes geschehen, in das viele Faktoren einfließen. Ich kann nächste Woche, wenn ich mal ein wenig mehr Zeit hab mal schauen, hab mit meinem Unizugang auch Zugriff auf ein paar VetFachblätter... mal sehen, was die da an Veröffentlichungen haben.

Ich finde ich halt einfach wichtig, sich nicht 100% drauf zu verlassen, sondern regelmäßig mal in die Schnute gucken. Ich hab schonmal nen Hundebesi erlebt, der meinte.. nö ich Barf, der hat nix und zack schaut man in die Schnute und bekommt das grausen :ball.eyes430:

Newton neigt ja enorm zum Zahnstein und bekommt super schnell nen Entzündungssaum.... der bekommt jetzt einfach die Zähne geputzt und regelmäßig n chlorhexedin gel drauf und basta. Ich ab keine Lust, dass die Beißerchen irgendwann ausfallen und nen alten Hund mit 3 undichten Klappen hatten wir.. brauch ich später auch nicht, zumindest nicht auf Grundlage von Dingen, die man hätte verhindern können. Fay hat nix, null, nix! Gleich Fütterung... die hat einfach Glück und Newtons Väterliche Linie ist ja wohl eh für schlechte Zähne bekannt..

Ich frag mich, warum bei deinem Addi denn die Zähne ausgefallen sind? Auch wenn der vorher nicht so viele hatte, aber eigentlich hängt sowas ja doch mit Entzündungen usw. zusammen :ball.eyes401: Und war das nicht so, dass Ista trotzdem den Zahnstein vom TA entfernt bekommt? Oder hab ich das falsch im Kopf?

Aber deine Leckereien.. jaja, die würd ich auch futtern. Sieht gut aus! :ball.eyes416:
Doctöse
 

Re: Zähne

Beitragvon heide » 7. Feb 2012, 17:55

ista hat von der vorbesitzerin jahrelang jeden tag um 4 zum kaffee kekse bekommen. wohlgemerkt IHRE kekse! :midi01_vogelzeigen_:

da war eh nicht mehr viel zu löten, zahntechnisch, da wird jetzt das an zahnstein, was man ohne narkose runterkratzen kann, entfernt.

anja´s addi ist übrigens auch aus 2ter hand- wie der bei den vorbesitzern gefüttert wurde- nicht so toll, ist anzunehmen.

ist immer einfacher, wenn man sich seine eigenen hunde von klein auf selber versaut! :ball.eyes401:
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Re: Zähne

Beitragvon Doctöse » 7. Feb 2012, 18:15

heide hat geschrieben:ista hat von der vorbesitzerin jahrelang jeden tag um 4 zum kaffee kekse bekommen. wohlgemerkt IHRE kekse! :midi01_vogelzeigen_:

da war eh nicht mehr viel zu löten, zahntechnisch, da wird jetzt das an zahnstein, was man ohne narkose runterkratzen kann, entfernt.

anja´s addi ist übrigens auch aus 2ter hand- wie der bei den vorbesitzern gefüttert wurde- nicht so toll, ist anzunehmen.

ist immer einfacher, wenn man sich seine eigenen hunde von klein auf selber versaut! :ball.eyes401:


Ja, bei Second hand weiß man ja nie... uff... ich bin ja viel zu geizig, um mein süßkram mit den Hunden zu teilen.. bei mir gibts eher die gute Gallowaysalami... die wird liebevoll geteilt :)

Aber echt immer wieder faszinierend, was manch einer unter Hundeernährung versteht :ball.eyes443:
Doctöse
 

Re: Zähne

Beitragvon sylvia » 8. Feb 2012, 15:04

Doctöse hat geschrieben:
Ne genetische Disposition kann man nicht wegfüttern. Es ist denke ich einfach ein Multifaktoriell bedingtes geschehen, in das viele Faktoren einfließen. Ich kann nächste Woche, wenn ich mal ein wenig mehr Zeit hab mal schauen, hab mit meinem Unizugang auch Zugriff auf ein paar VetFachblätter... mal sehen, was die da an Veröffentlichungen haben.






Das ist ob man will oder nicht Fakt und da gibt es nix dran zu rütteln. Man kann mit Fütterung lediglich die Zahnpflege unterstützen und wenn du Literatur finden solltest, wird dir diese das was du ohnehin schon weißt, erneut bestätigen!
sylvia
 

Re: Zähne

Beitragvon Amor » 8. Feb 2012, 16:09

Niemand hat geschrieben, das man es wegfüttern kann. Barf ist kein Wundermittel. Schrieb ich ja schon. Fakt ist aber auch, das ich bei den Hunden keine Zähne putze und der Zahnstein trotzdem zurück gegangen ist bei Ghost bzw. bei Giz, der bereits einen Eingriff hinter sich hat, alles immer noch sehr gut aussieht. Also nix mit Zahnstein. Selbstverständlich kontrolliere ich die Zähne (sonst wüßte ich ja nicht, das da nix is), genauso wie ich Krallen und Analdrüse kontrolliere. Das ist Routine und gehört eben für mich zur Pflege dazu. Aurelie ist jetzt etwas über 3 Jahre und da zeigt sich nicht ein Ansatz von Zahnstein. Haben wir vielleicht Glück gehabt...Aber gleich 5 Mal? Da mag ich wirklich nicht dran glauben.

Nicht das Du mich falsch verstehst. Ich bin ein Verfechter der jeder-tut-mit-seinem-Hund-was-er-mag-Variante. Wer sich barfen nicht zutraut, ok. Wer lieber auf Nummer sicher geht und Zähne putzt, ok. Wer nur gewolftes Fleisch füttert, auch ok. Jeder weiß doch am besten, was seinem Hund guttut und was nicht. Und jeder entscheidet eben für seinen Hund allein.
Amor
 

Re: Zähne

Beitragvon HAUTe Couture » 16. Feb 2012, 10:53

Amor hat geschrieben: Jeder weiß doch am besten, was seinem Hund guttut und was nicht. Und jeder entscheidet eben für seinen Hund allein.


Du sagst es! So ist es!

Trotzdem finde ich es immer (mehr oder weniger) lustig das, dass "B"- Wort in Foren jedesmal seitenlange Diskussionen auslöst :ball.eyes427:
HAUTe Couture
 

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