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Zähne

Alles Rund um die Nackten

Re: Zähne

Beitragvon heide » 6. Feb 2012, 01:36

bei uns gibt´s 3x die woche was rohes und die anderen tage was getrocknetes zum kauen.

wenn ich draußen füttern kann, gibt´s auch fisch in ganzen stücken zum selber zerlegen.
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Re: Zähne

Beitragvon Y. BoB » 6. Feb 2012, 09:55

seh ich auch so...zahnpflege ist das a und o...industriefutter egal ob trocken oder nass führt zu mehr zahnsteinbildung als rohes fleisch zu zerupfen...da werden die zähne wenigstens ihrer funktion nicht beraubt...und wenn doch was ausfällt, was soll's die hunde lernen auch ohne noch kauzeug klein zu bekommen... :ball.eyes401:
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Re: Zähne

Beitragvon Walter Crispy » 6. Feb 2012, 10:25

Das ist beruhigend, ich hoffe, das unser Hund, falls doch keine neuen Zähne nachkommen, trotzdem alles fressen kann.
Von Katzen weiß ich, dass sie auch ohne einen Zahn im Mund begeistert Trockenfutter fressen...

Aber schade ist es schon, wir dachten, da die Milchzähne alle so schön waren, das dann auch alle hinterher kommen....

:ball.eyes447:

Gruß Cordula
Walter Crispy
 

Re: Zähne

Beitragvon Collie » 6. Feb 2012, 10:48

Huhu!

Faszinierend, 6 Jahre Milchzähne, Respekt!

Walter Crispy hat geschrieben:Aber schade ist es schon, wir dachten, da die Milchzähne alle so schön waren, das dann auch alle hinterher kommen....


Nein, um da ganz sicher zu sein, muss man entweder den Welpen röntgen, oder einen erwachsenen Hund kaufen, der alle Zähne hat :)

Lediglich ob Wahrscheinlichkeit, dass die Gebissform korrekt ist, hoch ist, kann man beim Welpen erkennen. Schere wird meistens auch zu Schere, Zange und Vorbiss/Rückbiss werden wahrscheinlich auch zu Zange und Vorbiss/Rückbiss.

Ich habe gestern mal herumgegoogelt und habe eine prima Seite (finde ich) über die Zähne gefunden. In wieweit diese homöopatische Kur dort etwas bringt, kann ich nicht einschätzen und ich glaube, ich würde es mich nicht trauen, das auszuprobieren bei einem Hund ohne Symptome, aber wenn ein Hund sowieso Schwierigkeiten mit dem Zahnwechsel hat, kann man es ja mal versuchen:

http://www.zwergpinscher-zuechter.de/in ... chsel.html
Liebe Grüße

Ann-Kathrin und
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Re: Zähne

Beitragvon Amor » 6. Feb 2012, 13:08

Mein Addi ist jetzt 7 Jahre jung. Der hat kaum noch Zähne in der Schnauze. Gut, er hatte eh nie viele. Backenzähne sind noch da, aber vorne sind nur noch 2 Milchzähne über geblieben, der Rest ist weg. Kann man nicht ändern. Das hindert ihn allerdings nicht, Knochen zu nagen. Wenn der Hund dran gewöhnt ist, dann kann der das auch mit dem Zahnfleisch. Das härtet aus mit der Zeit. Nur reißen ist eben nicht mehr möglich, drum kriegt er alles gewolft.

Und dem Deppen von der Shell-Tanke hat er trotzdem die Hand getackert, wie der sich unerlaubterweise an unser Auto gewagt hat. Ich hatte noch gesagt, er solle bleiben wo er ist...Aber die Jugend hört ja nie! :ball.eyes406:
Amor
 

Re: Zähne

Beitragvon Doctöse » 6. Feb 2012, 16:29

Y. BoB hat geschrieben:seh ich auch so...zahnpflege ist das a und o...industriefutter egal ob trocken oder nass führt zu mehr zahnsteinbildung als rohes fleisch zu zerupfen...da werden die zähne wenigstens ihrer funktion nicht beraubt...und wenn doch was ausfällt, was soll's die hunde lernen auch ohne noch kauzeug klein zu bekommen... :ball.eyes401:


Und vor allem nicht drauf verlassen, dass es beim Barfen nicht zu Zahnstein kommt. Ich kenn genug Hunde, auch große, die haben trotz reiner Barferei und Knochen Zahnstein. Es gibt einfach Vertreter die haben durch ihre Speichelzusammensetzung so ein pech, dass die trotzdem Parodontitis und Co bekommen.. da hilft nur regelmäßig in die Gosche schauen und ggf. regelmäßig Zähneputzen! Diese ständigen Entzündungen sind ja echt Mist für den Körper und wenn man pech hat, hat man nachher nen Hund ohne Zähnen in der Schnute und mit Herzproblemen! Leider wie beim Menschen auch :ball.eyes401:

Gutes Futter, gute Zahnhygiene und möglichst wenig Entzündungen im Maul tun nicht nur den Zähnchen gut, sondern auch der Allgemeingesundheit!
Doctöse
 

Re: Zähne

Beitragvon Y. BoB » 6. Feb 2012, 17:07

dem ist nichts hinzuzufügen :ball.eyes405:
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Re: Zähne

Beitragvon Amor » 7. Feb 2012, 00:36

Knochen bringt bei Zahnstein nicht viel. Ich kenne nicht viele Hunde, die mit den Vorderzähnen nagen. Hunde, die RICHTIG gebarft werden haben keinen Zahnstein. Aurelie hat nicht ein bisschen Zahnstein, kein Fitzelchen. Der Hund muß reißen und seine Zähne arttypisch einsetzen, dann hat er auch keinen Zahnstein. Hier gibt es auch mal ganze Hühner (natürlich tot) oder ne halbe Kuh. Da haben die Stinker dann ordentlich zu tun, wenn sie satt werden wollen. Oder wenn wir schlachten, dann dürfen sie die Schlachtabfälle haben. So ein ganzer Kuhpansen kann schon mal 5 - 10kg haben. Da haben sie ordentlich dran zu tun. Ich merke auch, das bei Ghost der Zahnstein erheblich weniger geworden ist und Giz, der ja auch schon eine Behandlung hinter sich hat (vor 2,5 Jahren) braucht sicher kein zweites Mal hin.

P.S. Von so einem Huhn bleibt nichts übrig. Das ist ratzeputz weg.
Amor
 

Re: Zähne

Beitragvon Collie » 7. Feb 2012, 00:47

Und dem Deppen von der Shell-Tanke hat er trotzdem die Hand getackert, wie der sich unerlaubterweise an unser Auto gewagt hat. Ich hatte noch gesagt, er solle bleiben wo er ist...Aber die Jugend hört ja nie! :ball.eyes406:


Der arme kerl hat sich bestimmt einfach den rassestandard durchgelesen und auf den absatz “niemals bösartig“ verlassen ;-)
Liebe Grüße

Ann-Kathrin und
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Re: Zähne

Beitragvon Doctöse » 7. Feb 2012, 08:21

Amor hat geschrieben: Hunde, die RICHTIG gebarft werden haben keinen Zahnstein.


Das halte ich für kompletten Quatsch. Ich denke schon, dass die Leute wissen wie man "richtig" barft, nur Zahnstein ist eben nicht nur Futterabhängig! Das sollte man einfach immer im Auge haben. :ball.eyes401:
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