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1000 Baustellen und kein Ende? Hilfe

vom Welpen bis him angenehmen Hausgenossen

1000 Baustellen und kein Ende? Hilfe

Beitragvon S.W. » 24. Jul 2014, 11:38

Hallo,

ich bräuchte Mal Euren Rat, Tips und Meinungen.
Ich selbst bin ja neu auf dem Gebiet CC.
Unser Süßer ist ja am Montag eingezogen. Er ist 1.5 Jahre alt und eigentlich ein Engelchen.
Leider ist die Vorgeschichte mit vielen Fragezeichen behaftet. Er soll mit 4 Monaten zu einer befreundeten Züchterin gekommen sein, die ihn wohl ausstellen und zuchttauglich schreiben lassen sollte. Kürzlich hätte es dann wohl irgendeinen Vorfall mit deren großen Hunden gegeben und seither würde er Angst vor großen Hunden haben. Darauf hin hätte ihn die eigentliche Züchterin zurück geholt. Da aber auch sie noch große Hunde hat wäre er auch zu gestresst bei ihr. Er hätte bei beiden Züchtern nicht mehr gefressen und wäre nur noch gestresst und nervös gewesen. Er ist auch klapperdürr. Darum habe sie beschlossen ihn nach 2 Tagen bei ihr wieder abzugeben.
Als wir zum 1. Mal dort waren zeigte er sich aufgeschlossen, fit und munter. Auch mit unserem Seniorchihuahua gab es keine Probleme. Sie sagte, dass er stubenrein sei. Problemlos Auto fährt, allein bliebe und es gewohnt sei in der Box zu sein. Lediglich erzogen müsse er noch werden, da er nichts kenne (Verkehr, Grundgehorsam, alles was man mit Junghunden so übt) und man müsse aufpassen, das er nicht markiert in der neuen Umgebung. Lediglich bei Begegnungen mit großen Hunden würde er schreiend davon laufen.
Da mein Mann und ich schon jahrelang Hundeerfahrung haben entschlossen wir uns dazu diesen Rohdiamanten zu holen, da die Grundvoraussetzungen wie Stubenreinheit und Box bzw. allein bleiben ja erfüllt waren. Den Rest kriegen wir schon hin. Es störte uns auch nicht das die Ahnentafel erst später kommt.
Nun ist er ein paar Tage da und die Problematik zeigt sich ganz anders. Er ist nicht stubenrein, renne mit ihm momentan 5-6 Mal am Tag raus, da er nicht anzeigt wenn er muss. Im Auto macht er unentwegt Konzert. In den ersten Nächten hat er nur so 15min gewimmert in seiner Box, gab sich dann aber zufrieden. Letzte Nacht hat er bis um 4.00 Uhr geschrien, gekratzt und Theater veranstaltet. Also die Box scheint er nicht zu kennen. Fressen tut er hier wie ein Weltmeister, alles. Draußen ist er manchmal etwas überfordert, was wir ja wussten, beruhigt sich aber schnell wenn man ihm das "Unbekannte" zeigt. Beim Baden bebt der ganze Hund. Er lässt sich alles gefallen hat aber nur Angst und Panik. Mit unseren Kids kommt er klar, kein Thema. Aber er ist wie mein Schatten, kaum bewege ich mich ist er da. Gehe ich aufs Klo und er ist mit meinem Mann in der Küche winselt und jault er als ob die Welt untergeht, lässt sich auch von meinem Mann nicht beruhigen.
Versteht mich nicht falsch, aber ich rieche schon den Ärger mit den Nachbarn und dem Vermieter. Letzte Nacht, wir hatten ja viel Zeit, unterhielt ich mich mit meinem Mann. Irgendwie fühlten wir uns betrogen. Zur Vorgeschichte????????????? Wie soll man sich verhalten wenn man hier rein gar nichts weiss? Die Dinge welche uns wichtig waren und versprochen wurden machen nun die größten Probleme. Ich kann doch nicht nur noch Zuhause sein. Einkaufen, Arzt, Kinder....wie sollen wir das mit ihm unter einen Hut bringen? Ich will ihn behalten, er ist eigentlich so lieb. Aber wir, als Familie können das so wie er sich im Moment zeigt nicht bewältigen. Vielleicht habt ihr ja eine Idee...........
Was würdet ihr machen?

Liebe Grüße
S.W.
 
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Re: 1000 Baustellen und kein Ende? Hilfe

Beitragvon Y. BoB » 24. Jul 2014, 12:49

Oh je...
genau das meinte ich als ich in einem anderen thread die negativen seiten der CC's aufzählte (siehe unten)...

Leider kann ich dir nicht wirklich helfen...das was du erlebst ist typisch CC...ich denke nicht das ihr betrogen wurdet...ich denke ihr erlebt gerade einfach was in den Rassebeschreibungen immer so schön umschrieben wird...
sensiebler, nervöser, unsicherer, ängstlicher hund, der probleme hat sich an neue lebensumstände zu gewöhnen...genau daran scheitern viele...denn auch das ist ein typischer bestandteil vom CC...und gerade bei einer "schlechten" vorgeschichte und mangelnder sozialisation kann dieser teil des wesens große probleme machen...ich hab das bei meinen eigenen welpen erlebt...ich hab mich so abgemüht sie auf alle vorzubereiten...aber 3 von 7 waren vom wesen so ängstlich...das war echt erschreckend...

der kleine braucht jetzt vor allem eure geduld...ich kann als mutter von 3 kleinkindern nachvollziehen wie ungünstig und nervenraubend so etwas ist...sowas braucht man eigentlich nicht...allerdings würde ich sagen durchhalten, dass wird wieder besser wenn er nicht nur körperlich sondern auch psychisch bei euch angekommen ist...das kann aber 3-6 monate dauern...ich weiß nicht ob ihr die geduld und zeit habt...andererseits wäre ein erneuter besitzerwechsel sicher auch eine katastrophe für diesen CC...
es tut mir leid für euch, dass ihr nun gleich das volle programm zu spüren bekommt...ich wünsch euch viel kraft egal wie ihr euch entscheidet...


"-->CC's lieben hundegesellschaft, sind aber oft fremden hunden und auch fremden menschen und neuen situationen gegenüber recht mistrauisch bis hin zu ängstlich und nervös...man könnte sie auch als rassistisch bezeichnen...das spiel zwischen cc's und anderen hunden ist nicht das gleiche wie zwischen zwei cc's...aber gut das ist bei vielen rassen ja ähnlich...
-->die chinesen neigen dazu nicht gerne alleine zu bleiben oder einen gewissen hang zum wachen zu haben...vielleicht weil sie von natur aus etwas nervös veranlagt sind und dann schneller verunsichert sind und ihre unsicherheit äußert sich dann lautstark...7
--> auch können einige rassevertreter probleme bei der reinlichkeitserziehung machen...ein cc der im alten heim staubenrein war kann nach einem umzug wieder undicht werden...cc's sind da eher katzen und lieben gewohnte umgebung und geregelte tagesabläufe...wie gesagt neue situationen verunsicher sie schnell...welpen brauchen auch oftmal recht lange um sauber zu werden...die cc's melden sich ehr still :)
--> cc's sind sensiebel...was sie irgendwie nachtragend macht...man muss schon etwas ahnung von hundekommunikation haben finde ich...fehler in der erziehung verzeihen sie nicht wirklich...zudem sind sie eigenständiger, d.h. sie lernen zwar schnell aber ebend nur wenn sie auch wollen bzw. die motivation stimmt...und dass muss nicht unbedingt futter sein...viele sind da zu ungeduldig und grob mit den kleinen pferdchen...bzw. finden nicht den richtigen weg...
--> und manche cc's machen probleme mit dem fressen...einige nehmen nur gerade soviel futter wie sie brauchen um zu überleben...das kann einen wahnsinnig machen wenn man ständig gefragt wird warum man bei dem hund jeden knochen sehen kann obwohl man sich abmüht..."
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Y. BoB
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Re: 1000 Baustellen und kein Ende? Hilfe

Beitragvon S.W. » 24. Jul 2014, 16:34

Hallo nochmal,

danke für Deine Antwort.
Es ist momentan sehr schwierig und wir werden auf alle Fälle versuchen ihn so zu erziehen, dass er in unserem Alltag gut zurecht kommt.
Er soll kein "Wanderpokal" werden, davon gibt es schon viel zuviele.
Habe heute rausgefunden, bei welchem Züchter er die Zeit untergebracht war und meinen ganzen Mut zusammen genommen und mit ihr telefoniert.
Naja, was soll ich sagen, bei ihr hätte alles prima geklappt.
Also haben wir beschlossen unseren "Welpen" auch als solchen zu erziehen und bei Null anzufangen.
So üben wir heute schon den ganzen Tag Box auf, Hund rein, Box zu, paar Minuten warten, ignorieren, wieder raus, nach kurzer Zeit wieder das selbe Spiel..... und siehe da das fiepen wird weniger. Mal sehen wie es heute Nacht läuft. Wollen einfach nichts unversucht lassen um ihn hier zu behalten.
Aber stelle fest, dass es sooooo schwer ist ihn nicht zu betüdeln [a_3] Der guckt so....
Aber da müssen wir Beide durch wenn er eine Chance haben will!

Liebe Grüße
S.W.
 
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